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E i n l a d u n g zu einem Meditationsseminar Liebe Meditationsinteressierte, vom 21. bis 23. September
2012 findet ein weiteres Meditationsseminar in Bielefeld-Quelle,
Tagungshaus Einschlingen, Schlingenstr. 65 statt. Unser Thema in diesem Seminar lautet
M i t g e f ü h l Meditation
als Technik und Entspannung zu verstehen unterliegt einem
Missverständnis. Ihren Sinn findet die Meditation in der
zunehmenden Entfaltung von Mitgefühl: für andere Menschen,
für die Natur, die Zukunft, ... und nicht zuletzt für sich
selbst. Darin liegt unsere Freiheit und Verantwortung: das eigenes Potential zu
entfalten. Diesen Dreiklang von Selbsterkenntnis, Verantwortung und
Mitgefühl zu erleben gehört zum Weg in diesem Seminar. Freiheit zeigt sich in der Selbstbestimmung, zur Selbst- bestimmung gehört Selbsterkenntnis. Selbsterkenntnis macht sich deutlich in meinem eigenen Denken (nicht das aus den Medien gesteuerten mainstream-Denken), in meinen eigenen Gefühlen, auch dem Mitgefühl und in dem, was ich wünsche (unabhängig von suggerierender Werbung). In
diesem Seminar werden wir uns darin üben, die Kraft des Mitgefühls und die der Stille in
uns als die Quelle von Mitgefühl und Intelligenz zu entdecken - sie sowohl im Sitzen als auch in
der
Bewegung zu erfahren, sie zu vertiefen und so uns selber neu zu entdecken. Wenn Du teilnehmen möchtest, solltest Du Deinen wegen des längeren Seminars erhöhten Beitrag in Höhe von € 220 (Normalpreis) bis € 170,- (Sonderpreis für Geringver- dienende) auf das Konto der STÄTTE DER BEGEGNUNG bei der Sparkasse Herford 250 001 773, BLZ 494 501 20 überweisen. Stichwort dabei ist: Seminar 21. – 23. September 2012. Der Beitrag umfasst Unterkunft, Verpflegung mit vier Mahlzeiten sowie die Seminar- gebühren. Da die Plätze auch wegen des Bogenschießens beschränkt sind, melde Dich bitte auch per mail an. Wie in Bielefeld üblich bringe bitte Bettwäsche
mit (sonst Ausleihgebühr von 5,5o €), Handtücher, sowie lockere Kleidung
zum Bewegen; bringe auch Dein Tagebuch oder ähnliches mit sowie festes
Schuhwerk für das Bogenschießen und für das Spazierengehen im Teutoburger Wald, da dann
das herrschende Frühlingswetter es sicher erlaubt. Das Seminar beginnt am Freitag, 21.September 2012 mit dem
Abendessen um 18.3o Uhr und wird am Montag gegen Ich wünsche Dir bis zum Beginn des Seminars eine
gute, d.h. ruhige, frühherbstliche Vorbereitungszeit und natürlich eine stressfreie Anreise.
So freue ich mich auf Dich, um mit Dir das Loslassen zu üben und die Kraft aus der
Stille neu zu spüren. Dein Wolfgang
Gedichte
Berühren Gebrochene Seelen Versteckt hinter glänzenden Gläsern Aus farbiger Hoffnung Schreien nach Wärme In den Blicken Schreien nach Augen Die schauen Gebrochene Seelen Klagen nicht Sie warten Auf den Der sie berührt
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Auferstehen
Die Ferne ist nah Und die Verlockung groß Die Äpfel schmecken nicht bitter Vom Baum der Erkenntnis Das kommt erst später Wenn
Wissen zur Wahrheit gerinnt Was wahr ist streut nicht Sand in die Augen Was wahr ist schafft nicht die Zeit, es macht sie weit Bis sie ganz weit ist und sehr offen Was wahr ist rückt den Stein von deinem Grab Und du kannst aufersteh´n Die andren Früchte ganz zu kosten
Cannes, 15.Mai 2011
Einzig
Worte fallen Zuweilen in tiefe Brunnen Oder unter die Räuber Folgenschwer Gehen verloren auf dem Weg ins Ohr Verwehen in schneller Eile Werden verworfen Später kehren einige heim Andersfarbig Fremd Lassen erstaunen Worte sind einzigartig Wie der Der sie spricht
Apt, 2o. Mai 2011
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Was mich berührt
Was mich berührt Sind weniger Fassaden Auch nicht Was hinter den Gesichtern brodelt
Was mich berührt
Sind nicht die schön gesproch´nen Worte
Die Kunst fürs Aug und Ohr
Ist nicht das Leid
Die Trauer oder Lust
Was mich berührt
Im Tiefsten
Was mich berührt
Ist etwas Grenzenloses
Fernes und ganz nah
Ein Nichtgesagtes
Kaum Geahntes
Das hinter den Fassaden
Lebt und ruht und schafft
Ist eines
Das der Kunst bedarf
Des Wortes und der Stille
Der Trauer und des Leids
Der Freude
Was mich berührt
Ist eines
Das uns gemeinsam ist
Ganz ohne Wort
Aus dem wir alle schöpfen
WB _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ Blicke
Irrlichternde Blicke
Erobern Dinge
Ohne zu sehen
Menschen Bäume spielende Kinder
Kennen das Verweilen nicht
Und nicht die Nähe
Gehen in den Dingen verloren
Langsam schauen und die
Dinge freundlich einladen
Für Augenblicke
Lässt die Dinge
Wahrwerden Und mich
WB
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